1839 – Gartenbaubibliothek

Für die wissenschaftliche Arbeit der Gesellschaft beschloss die Generalversammlung die Einrichtung einer Bibliothek. Zunächst wurden einige Fachzeitschriften abonniert und von befreundeten Wissenschaftlern Autorenexemplare zur Verfügung gestellt. Mit der Gründung der gesellschaftseigenen Zeitschrift 1868 bestand nun die Möglichkeit Neuerscheinungen zu rezensieren. Seither sind Rezensionsexemplare wichtigste Zugangsposition, neben Autorenexemplaren und Schriftentausch mit befreundeten Institutionen. Durch zahlreiche Schenkungen konnte die Bibliothek der ÖGG um wertvolle Bestände erweitert werden. Sie dient bis heute als wissenschaftliche Bibliothek für weite Bereiche des Gartenbaus, der Botanik sowie der Gartengeschichte und der Gartenkunst, als Gärtnerbibliothek mit den entsprechenden praxisrelevanten Werken sowie als Laienbibliothek für Hobbygärtner, Blumenliebhaber und allgemein an grünen Themen interessierte Nutzer.

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